Riester Rente

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Riester Rente Kinderzulage
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Riester Rente Kinderzulage

Besonders für Familien mit Kindern gibt es hohe staatliche Zulagen in Form der Kinderzulage der Riester-Rente. Für ein Kind erhält der Sparer bis zu 300 Euro im Jahr. Laut Experten können keine anderen Personen derart von den staatlichen Zuschüssen profitieren wie Personen mit einem Kind. Fordern Sie ein kostenloses Angebot an und profitieren Sie von den zahlreichen staatlichen Förderungen und Zulagen.

Hohe Zuschüsse für Kinder

Für Kinder, die nach 2007 zur Welt gekommen sind, beträgt die Kinderzulage 300 Euro jährlich. Für davor geborene Kinder sind es noch immer 185 Euro. Einfach im Antrag angeben, wer die Kinderzulage erhalten soll. In aller Regel kommt der Mutter des Kindes die Zulage zugute. Soll das Geld hingegen auf das Konto des Vaters überwiesen werden, so ist hier ein erneuter Antrag zu stellen. Was dabei zu beachten ist, erfahren Sie im nachfolgenden Beitrag. Die Riester Rente im Vergleich hier.

Hohe Rendite durch Zulagen

Mit Kindern profitieren die Anleger gleich doppelt. Neben der jährlichen Grundzulage gibt es für ein Kind bis zu 300 Euro zusätzlich vom Staat dazu. In 25 Jahren bedeutet das für den Riester Sparer, dass er eine staatliche Zulage in Höhe von 7.500 Euro erhält. Und das für nur ein Kind und ohne die weiteren staatlichen Zulagen. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Voraussetzungen es zu erfüllen gilt.

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Mit den Jahren gestiegen: Die Riester Rente Kinderzulage

Während die Kinderzulage im Jahr 2002 noch bei 46 Euro pro Kind gelegen hat, macht sie heute für Kinder, die ab dem 01. Januar 2008 geboren sind, schon eine Höhe von 300 Euro pro Jahr aus. Ältere Kinder erhalten immer noch eine staatliche Zulage von 185 Euro pro Jahr. Der Anteil der Kinderzulage ist also keinesfalls zu unterschätzen, er kann in Abhängigkeit von der Höhe des Eigenbeitrags einen erheblichen Anteil der Einzahlung ausmachen.

Nicht für jeden: Die Kinderzulage

Doch wer erhält eigentlich die Kinderzulage? Die gesetzliche Regelung ist hier ganz eindeutig: Die Kinderzulage erhält, wer ein kindergeldberechtigtes Kind erzieht. Das bedeutet bei Geschiedenen oder getrennten Paaren, dass nur derjenige die Kinderzulage bezieht, der auch das Kindergeld erhält. Unerheblich ist dagegen, ob es sich um ein leibliches oder ein adoptiertes Kind handelt. Die Zulage wird gewährt, solange der Versicherte Kindergeld bekommt.

Wer erhält die Zulage?

In aller Regel erhält die Mutter des Kindes die volle Höhe der Förderung auf das jeweilige Riester-Konto überwiesen. Der Vater erhält die Zulage nur, wenn beide einen gemeinsamen Antrag hierfür stellen. Zu beachten ist jedoch, dass diese Beantragung jeweils nur auf ein Jahr befristet ist. Ist der Antrag einmal gestellt worden, so ist ein Widerruf innerhalb des Jahres nicht mehr vorgesehen.

Weitere Besonderheit

Sofern nur ein Ehepartner einen mittelbaren Anspruch auf die Riesterförderung hat, sollte der nicht mittelbar Begünstigte ebenfalls einen eigenen Vorsorgevertrag abschließen. Ansonsten hat der Partner keinen Anspruch auf die staatliche Förderung. Bei einer Scheidung könnte in diesem Fall auch der Verlust der Kinderzulage drohen. Der nicht direkt bzw. mittelbar begünstigte Partner hätte lediglich fünf Euro im Monat als Beitrag zu zahlen.

Sparfreibetrag

Sollte das Kind das 18. Lebensjahr vollendet haben und sich in einer Ausbildung befinden, so dürfen die Einkünfte der Eltern einen bestimmten Grenzbetrag nicht überschreiten. Im Jahr 2013 liegt dieser Grenzbetrag bei 7.188 Euro. Allerdings werden in 2013 auch die entsprechenden Einkünfte aus den Zinsen unter dem Sparfreibetrag von bis zu 1.550 Euro angerechnet.

Nicht selbstverständlich: Die volle Zulage

Wie bei der Grundzulage gilt auch bei der Kinderzulage: Man muss den vollen Mindesteigenbeitrag leisten, um die volle Zulage zu bekommen. Zahlt man weniger in den Riester-Vertrag ein, wird auch die Zulage anteilig gekürzt. Ebenso wichtig: Die Zulage muss formal beantragt werden. Das geschieht über den Anbieter der Riester-Rente, ein einmaliger Antrag genügt. Entfällt aber der Anspruch auf die Kinderzulage, dann ist das dem Versicherer mitzuteilen.

Nicht beide Elternteile sorgen vor

Sofern nur einer der beiden Elternteile einen Vertrag abgeschlossen hat, so ist es sinnvoll, wenn auch der Anleger selbst zum Erhalt der gesetzlichen Kinderzulage berechtigt wird. Erst mit Erhalt des Kindergeldes hat er dann Anspruch auch die Zulage für die Tochter oder den Sohn (oder beide). Das Problem ist, dass im Gegensatz zur Grundzulage die Zulage je Kind nur an einen Elternteil gezahlt wird. Bei der Eigenheimrente sollte jedoch derjenige die Zahlungen erhalten, der eine höhere Summe angespart hat.

Wie lange besteht Anspruch

Anspruch auf die Förderung haben die Anleger immer dann, wenn mindestens einen Monat im relevanten Jahr das entsprechende Kindergeld gewährt worden ist. Wie lange also Anspruch besteht, hängt davon ab, wie lange das Kind kindergeldberechtigt ist. Grundsätzlich endet die Förderung mit Ende des 25. Lebensjahres oder in einigen Fällen auch mit Beginn der Ausbildung.

Höhe des Kindergeldes

  1. Bei einem Kind:  184 Euro
  2. Bei zwei Kindern:  364 Euro
  3. Bei drei Kindern:  558 Euro

Für jedes weitere Kind gibt es 215 Euro dazu.

Weitere Faktoren

Während des Zeitraumes des Wehr- oder Zivildienstes besteht grundsätzlich kein Anspruch auf das Geld. Die höchstmögliche Bezugszeit wird zu einem späteren Zeitpunkt jedoch wieder angehängt. So bekommen die Eltern auch über das 25. Lebensjahr hinaus staatliche Zahlungen.

Tipp:

Da lediglich nachgewiesen werden muss, dass von der Kindergeldkasse mindestens einen Monat lang Bezüge gekommen sein müssen, erhalten die Anleger auch in Zeiten des Wehr- und Zivildienstes die komplette Förderung für ihre Nachkommen.

Anteilig für beide Eltern

Anteilig kann die Vorsorgezulage dann ausgeschüttet werden, wenn die Nachfahren in getrenntem Wohnraum leben. Beispiel: Die Mutter lebt vom Vater getrennt. Beide Elternteile haben je ein Kind bei sich wohnen. Somit kann der Zuschuss auch anteilig gezahlt werden.

Konflikt

Es ist stets empfehlenswert, wenn der Besserverdiener bei der Eigenheimrente auch die volle Höhe zugesprochen bekommt. Schwierig wird es vor allem dann, wenn sich zum Beispiel die Mutter in Kindererziehungszeit befindet. Sie erwirbt nun selbst eine geringere gesetzliche Rentenversicherung im Alter, der Vater muss jedoch ein bestimmtes Kapital bei der Eigenheimrente angespart haben.

Die Kombination macht es

Riester-Verträge speisen sich nicht nur aus dem Eigenanteil, den der Versicherte selbst zu zahlen hat, sondern aus diversen Zulagen: der Grundzulage und der Kinderzulage. Ist der Eigenanteil vergleichsweise gering, können die Zulagen schnell den Löwenanteil der Einzahlung ausmachen. Doch gerade hier lauern diverse Fallen, die es zu umschiffen gilt, denn wird der Mindesteigenbeitrag unterschritten, werden die staatlichen Zulagen anteilig gekürzt.

  • Gut zu wissen

Die Kinderzulage wird nur gewährt, wenn der Mindestbeitrag vier Prozent des Vorjahreseinkommens ausmacht. Vom Mindestbeitrag zu unterscheiden ist der Mindesteigenbeitrag, der sich aus dem Mindestbeitrag abzüglich der gewährten staatlichen Zulage ergibt. Um überhaupt einen Anspruch auf die Zahlung einer Zulage zu erhalten, genügt ein Sockelbeitrag von 60 Euro pro Jahr. Er berechtigt beispielsweise die Empfänger von Hartz IV-Leistungen zum Erhalt der vollen Zulage.

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