Riester Rente

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Riester-Rente auch für die Hausfrau
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Riester-Rente auch für die Hausfrau

Hausfrauen haben keinen eigenen Rentenanspruch. Mütter und Ehefrauen, die sich ihr gesamtes Leben der Betreuung der Familie und des Haushaltes gewidmet haben, sollten dennoch eventuelle Rentenansprüche prüfen. Denn Kindererziehungszeiten sowie berufliche Ausbildungen werden der gesetzlichen Rente angerechnet. Jedoch werden diese Rentenansprüche keine altersgerechte Rente sichern können. Umso wichtiger ist es, dass sich Frauen frühzeitig um die Altersvorsorge kümmern.

Hausfrauen-Riester-Rente: Volle Höhe der Zulagen für 5 Euro monatlich

Sofern die Voraussetzungen erfüllt werden, sind auch Hausfrauen förderberechtigt und erhalten selbst staatliche Zulagen. Dabei gilt es, lediglich den festgesetzten Sockelbetrag als Eigenbeitrag für den Vertrag zu zahlen. Seit 2012 liegt dieser Betrag bei 5 Euro monatlich (60 Euro jährlich). Wer diesen Betrag einzahlt, erhält anschließend die volle Höhe der staatlichen Zulagen (Details zu den Zulagen – Riester-Rente Förderung). Der Vorteil ist: Wenn Hausfrauen in die Riester-Rente einzahlen, können sie nun auch eigene Rentenansprüche erwerben. Weitere wichtige Informationen rund um die Riester-Rente erhalten Sie hier. 

Hausfrau sollte Kindererziehungszeiten beantragen

Erziehungszeiten für Kinder werden einer verpflichtenden Beitragszeit gleichgesetzt. Die Kindererziehungszeit ist der Zeitraum der Erziehung für das Kind innerhalb der ersten drei Lebensjahre. Drei Jahre werden allerdings nur für Kinder angerechnet die ab dem 1. Januar 1992 zur Welt gekommene sind. Für Mütter, die vor 1920 geboren worden ist, gibt es keine Anrechnung von Erziehungszeiten. Für sie wurde eine andere Regelung getroffen. Wichtig: Damit die jährliche Zulage für die Riester-Rente ordnungsgemäß bewilligt werden kann, müssen beim Zulagenantrag auch die Kindererziehungszeiten gemeldet werden.

Anhebung gesetzliche Rentenversicherung: Speziell die 50er sind betroffen

Das Renteneintrittsalter wird gestaffelt angehoben. So sind vor allem die 50er und 60er Jahrgänge von der gesetzlichen Anhebung betroffen. Bereits für den Jahrgang 1947 gilt ein gesetzliches Renteneintrittsalter von 65 Jahren plus einem Monat. So hat beispielsweise auch der Jahrgang 1955 mit einem Renteneintrittsalter von 65 Jahren und neun Monaten zu rechnen. Schluss ist vorerst beim Jahrgang 1964. Ab hier gilt die Rente mit 67. Die komplette Liste
  • Die Rente ist nicht mehr sicher – Riestern kann helfen, die Versorgungslücke zu schließen - Es sind sehr wenige: Nur zwei Prozent der Arbeitnehmer gehen davon aus, dass die gesetzliche Rente im Alter ausreichen wird, um ihren Lebensstandard zu sichern. Nicht alle haben daraus bereits Konsequenzen gezogen. Denn gegen die drohende Versorgungslücke unternimmt mehr als die Hälfte nichts. Das ergab eine kürzlich erschienene repräsentative Untersuchung der Unternehmensberatung PricewaterhouseCooper (PwC). Für die […]

Riester-Rente 2015/2016

Wer sich dafür entscheidet, eine Riester-Rente abzuschließen, hat Anspruch auf die staatliche Förderung. Diese Förderung beinhaltet steuerliche Vorteile, die Grundzulage von 154 € und je Kind eine Kinderzulage von bis zu 300 € pro Jahr. Dabei ist zu beachten, dass die zum Teil sehr hohe Kinderzulage dem Konto der Mutter gutgeschrieben wird. Die gesetzliche Regelung sieht vor, dass derjenige von der Förderung profitieren soll, der letztendlich auch Anspruch auf das Kindergeld hat. Da die Mutter in diesem Fall auch für die Betreuung des Kindes zuständig ist, sollte diese Möglichkeit auch genutzt werden.
  • Gut zu wissen

Beim Wohn-Riester sollten Eheleute die gesamte Förderung auf das Konto des besser Verdienenden übertragen. Somit kann schneller die notwendige Summe angespart werden, die zum Hausbau erforderlich ist.

Änderungen 2010 bei Wohn-Riester

2010 legte ein Beschluss des Europäischen Gerichtshofes fest, dass auch diejenigen zum förderberechtigten Personenkreis zählen, die im Ausland leben, aber in Deutschland arbeiten. Vor dem Kalenderjahr 2010 entfiel die Förderung für Grenzgänger jedoch. Darin sah das Gericht einen Verstoß gegen geltendes EU-Recht.