Riester Rente
  • Mit der Riester Rente jetzt an die Zukunft denken.
  • Staatliche Förderungen nutzen.
  • Und die Altersvorsorge ist gesichert!

Riester Rente Kosten

In den ersten Jahren der Laufzeit drücken vor allem die anfallenden Gebühren die Rendite. Prinzipiell lässt sich festhalten, dass ein falsches Produkt die Ursache für hohe Kosten ist. Wer noch vergisst die Zulagen zu beantragen, hat mit einer Riester Rente letztendlich wenig Freude. Die besten Anbieter laut Stiftung Warentest finden Sie hier.

Von vielen Faktoren abhängig: Die Rendite

Unter der Rendite einer Geldanlage versteht man die erwirtschaftete Verzinsung. Schon hier lauert die erste Falle: Viele Versicherungen garantieren eine Auszahlung, die gerade die insgesamt getätigten Einzahlungen abdeckt. Der Versicherte erhält dann lediglich so viel ausgezahlt, wie er über die Jahre hinweg eingezahlt hat! Vor dem Vertragsabschluss ist also unbedingt darauf zu achten, welche garantierte Auszahlung die Gesellschaft am Ende zusagt.

Kosten pro Monat

Bereits ab 5 Euro pro Monat haben Anleger die Möglichkeit auf die volle Höhe der Zulagen. Sollten zum Beispiel nicht direkt Zulagenberechtigte Eheleute einen direkt Zulagenberechtigten Ehepartner haben, der im Besitz einer Riesterrente ist, so ergibt sich ein abgeleiteter Förderanspruch. Somit haben sie lediglich pro Monat einen Beitrag in Höhe von 5 zu entrichten, um die Zulagen erhalten zu können.

Beeinflussen die Verzinsung: Kosten und Anlagestrategien

Die beiden wesentlichen Einflussfaktoren auf die Rendite sind die Riester Rente Kosten und die Anlagestrategie des Versicherers. Die Riester Rente Kosten sind in einmalige Abschlussgebühren und laufende Verwaltungskosten zu unterscheiden. Je nach Anbieter können sie eine erhebliche Größenordnung ausmachen, doch der Versicherer muss die veranschlagten Kosten offenlegen!

Vom Produkt abhängig: Die Anlagestrategie

Nicht weniger relevant ist die Anlagestrategie des Versicherers. Ist der Aktienanteil hoch, steigt die Rendite. Wählt der Versicherer überwiegend festverzinsliche Wertpapiere, ist die Verzinsung entsprechend niedrig. Vor dem Vertragsabschluss zeigt ein Blick auf die Anlagestrategie, wie es um die Rendite bestellt ist.

Weitere Alternativen: Fondsgebundene Riester-Renten und Co.

Die klassische Riester-Rente wurde in der Vergangenheit um zusätzliche Varianten erweitert. So gibt es unter anderem fondsgebundene Produkte sowie Fonds- und Banksparpläne. Da die Riester Rente Kosten vergleichsweise hoch liegen können, empfiehlt sich vor dem Vertragsabschluss eine Überprüfung, welche Variante am Ende die niedrigsten Kosten und die höchste Rendite birgt. So kann ein Banksparplan oder ein Fondssparplan mit geringeren Gebühren verbunden sein als die klassische Rente.

  • Gut zu wissen

Die staatlichen Zulagen sind für die Rendite ebenso maßgeblich wie die veranschlagten Kosten und die Anlagestrategie. Nur bei Einzahlung des vollen Mindesteigenbeitrags in Höhe von vier Prozent des Vorjahreseinkommens wird auch die volle Zulage gewährt, wobei in Abhängigkeit vom Einkommen schon ein Sockelbeitrag von 60 Euro pro Jahr für die volle Zulage ausreicht.